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Politik - Klagenfurt
Maria Luise Mathiaschitz und Jürgen Pfeiler
Maria Luise Mathiaschitz und Jürgen Pfeiler © Bettina Nikolic

Es wird noch kräftig ausgezählt

Wahl 2021: Wird es in Klagenfurt auf eine Stichwahl hinaus­laufen?

Klagenfurt – Mit Spannung wurde ihr Auftritt mitverfolgt. Jetzt spricht Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) erstmals zu den Medien. Es zeichnet sich ein Duell zwischen Christian Scheider (Team Kärnten) und ihr ab. Eine Stichwahl scheint fix zu sein.

 1 Minuten Lesezeit (195 Wörter)

In Klagenfurt wird noch kräftig ausgezählt. Es kann noch bis zu einer Stunde dauern, bis das vorläufige Wahlergebnis feststeht. Die Umfragen habe es bereits gezeigt, deshalb sei das Duell mit Christian Scheider (Team Kärnten) und Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) nicht überraschend: „Wie es jetzt aussieht, wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Christian Scheider“, so Mathiaschitz und weiter: „Die Umfragen haben dies abgezeichnet, die Fakten liegen auf meiner Seite. Wir können den Vergleich gerne anstellen, wie die Stadt im Jahr 2015 und jetzt dasteht. Die Direktwahl in Kärnten gibt es seit 1990 mit der Stichwahl von Bürgermeistern. Eine Stichwahl in Klagenfurt ist nichts Ungewöhnliches. Ich freue mich auf den Wettbewerb“, so die SPÖ-Spitzenkandidatin.

Mathiaschitz: „In einer Dreiviertelstunde wissen wir mehr“

„Ich gratuliere Scheider zu seinem Ergebnis“, so Mathiaschitz. „Ich denke, dass das Wählerpotenzial von Scheider ausgeschöpft ist. Deshalb freue ich mich auf den direkten Vergleich in der Stichwahl“, erklärt die SPÖ-Spitzenkandidatin. „Wir haben damals sieben Prozent dazugewonnen. Jetzt deutet alles auf ein Plus hin. Ich fühle mich bestätigt in meiner Arbeit. In einer Dreiviertelstunde wissen wir dann mehr.

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