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© TiKo

Am Mittwoch:

Hündin Roxy grausam erstochen: Tierquäler vor Gericht

Feldkirchen/Klagenfurt – Wegen Tierquälerei und gefährlicher Drohung steht ein Mann am 3. März vor dem Landesgericht Klagenfurt. Ihm wird zur Last gelegt eine dreijährige Schäferhündin mit mehreren Messerstichen mutwillig und ohne berechtigten Zweck getötet zu haben.

 1 Minuten Lesezeit (124 Wörter) | Änderung am 01.03.2021 - 11.50 Uhr

Am 10. Jänner 2021 soll der Angeklagte im Bezirk Feldkirchen einen Schäferhund des TiKo mit mehreren Messerstichen mutwillig getötet dann einfach im Müll entsorgt haben. Des weiteren wird ihm vorgeworfen, er habe gegenüber einer anderen Person erwähnt, dass er seinen Hund nur umgebracht habe um zu wissen „wie das Ganze funktioniere“, denn er habe auch vorgehabt, seine Ex-Freundin zu attackieren.

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren

Die Gerichtsverhandlung findet am Mittwochvormittag, 3. März, am Landesgericht Klagenfurt statt. Vorsitzender Richter ist Oliver Kriz. Dem Angeklagten drohen aufgrund der Tierquälerei und der gefährlichen Drohung bis zu drei Jahren Haft. Des weiteren hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt den Antrag gestellt, den Angeklagten in eine Anstalt für Rechtsbrecher einzuweisen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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