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Politik - Klagenfurt
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"Praxisnah und zukunftsorientiert"

SPÖ: „Neues Feuerwehr­gesetz auf Schiene“

Kärnten – Ein praxisnahes Gesetz wurde gemeinsam mit Feuerwehren erarbeitet. Nach dem Ausschuss-Beschluss soll ein finaler Beschluss in nächster Landtagssitzung erfolgen.

 1 Minuten Lesezeit (202 Wörter)

„Egal ob Brände, Naturkatastrophen oder Leistungen bei der Bewältigung der Corona-Krise: Auf die Feuerwehren können wir uns immer voll verlassen. Darum freut es mich ganz besonders, dass mit dem Beschluss im Ausschuss für Gemeinden, Feuerwehren und Katastrophenschutz die Weichen für ein neues Feuerwehrgesetz in Kärnten gestellt sind“, vermeldet SPÖ-Feuerwehrsprecher LAbg. Hermann Lipitsch.

In Zusammenarbeit mit den Kärntner Feuerwehren

Feuerwehr– und Katastrophenschutzreferent Daniel Fellner habe mit dem Gesetzesentwurf bei der Praxis angesetzt. „In enger Zusammenarbeit mit den Kärntner Feuerwehren ist so ein Gesetz entstanden, das praxisnah, gut anwendbar und zukunftsorientiert ist“, erläutert Lipitsch. Im neuen Gesetz werde ein besonderes Hauptaugenmerk auf den Katastrophenschutz gelegt. „Da gehört auch dazu, dass die Gefahrenabwehr- und -ausrüstungsplanung zukünftig gesetzlich verankert ist“, hebt Lipitsch inhaltlich hervor.

Endgültiger Beschluss am 18. März

Auch für die Attraktivität des Feuerwehrwesens allgemein und insbesondere die Jugendarbeit gebe es klare Verbesserungen. „Denn desto mehr junge Menschen wir für das Ehrenamt und die Feuerwehr begeistern können, desto besser wird der Brand- und Katastrophenschutz in Kärnten auch zukünftig aufgestellt sein“, weiß der Feuerwehrsprecher. Der endgültige Beschluss soll in der Landtagssitzung am 18. März erfolgen.

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