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Kärnten: 165 Corona-Verstöße über das Oster­wochen­ende

Kärnten – Auch während der Osterfeiertage waren die Beamten im Einsatz. Rund 165 Anzeigen aufgrund von Verstößen gegen das COVID-19-Maßnahmengesetz wurden in Kärnten erstattet. 

 1 Minuten Lesezeit (152 Wörter) | Änderung am 06.04.2021 - 18.48 Uhr

Wie berichtet, standen während der Osterfeiertage österreichweit rund 8.000 Beamte pro Werktag im Dienst. Dabei wurden 524 Anzeigen wegen der Missachtung der Ausgangsbeschränkung und 2.241 Anzeigen sowie 500 Organmandate aufgrund von Verstößen gegen das COVID-19-Maßnahmengesetz erstattet. Wir haben für euch nachgeforscht, wie viele Corona-Verstöße es am Osterwochenende in Kärnten gab.

165 Anzeigen in Kärnten

Gegenüber 5 Minuten erklärte Chefinspektor Mario Nemetz: „Von 1. bis 5. April wurden insgesamt 165 Anzeigen aufgrund von Verstößen gegen das COVID-19-Maßnahmengesetz erstattet und 35 Organmandate ausgestellt.“ Die meisten davon habe es im Raum Klagenfurt gegeben.

Vielfach wurde gegen Maskenpflicht verstoßen

Hauptsächlich waren es Verstöße, gegen die Ausgangsbeschränkung, die FFP2-Maskenpflicht und das Missachten des Mindestabstands. „Vor allem Jugendliche treffen sich nach 20 Uhr noch gerne auf Parkplätzen“, weiß der Chefinspektor. Vielfach wurden auch Anzeigen ausgestellt, weil Personen aus verschiedenen Haushalten in einem Auto ohne eine FFP2-Maske unterwegs waren.

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