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Sport - Klagenfurt
© Pixabay

Aufholjagd nach frühem Rückstand

6:1 – Austria Klagenfurt setzte sich in Amstetten durch

Amstetten – Die Austria Klagenfurt ist weiter in Tor-Laune und hat sich im Rennen um den Aufstieg in eine noch bessere Position gebracht. Das Team von Peter Pacult setzte sich beim SKU Amstetten gestern letztlich klar mit 6:1 durch.

 3 Minuten Lesezeit (385 Wörter)

Im Vergleich zum Erfolg vier Tage zuvor über Kapfenberg (5:0) veränderte Trainer Peter Pacult seine Startelf nur auf einer Position: Tim Maciejewski übernahm den Part der linken Offensive für Fabian Miesenböck, der die Reise ins Mostviertel wegen eines gebrochenen Zehs nicht antreten konnte. Zudem standen Tormann Lennart Moser, die Verteidiger Herbert Paul und Maxi Moreira sowie Angreifer Darijo Pecirep nicht zur Verfügung.

Frühe Führung für Amstetten

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge war Amstetten von Beginn an darauf aus, den Negativlauf zu brechen. Valentin Grubeck hätte früh treffen müssen, zielte aber zu hoch. 60 Sekunden später klingelte es im Austria-Kasten: Nach einem Freistoß war Kapitän Marco Stark zur Stelle.

Die Aufholjagd der Klagenfurter

Die Violetten zeigten sich unbeeindruckt, übernahmen zunehmend das Kommando. Patrick Greil scheiterte an SKU-Tormann David Affengruber, der dann davon profitierte, dass sich Timossi Andersson die Kugel zu weit vorlegte. Wenig später zog Markelic ab, Affengruber ließ den Ball abprallen und Markus Pink stand für Saisontreffer zwölf richtig.

Klagenfurt drückte zur zweiten Halbzeit direkt aufs Tempo – und belohnte sich. Diesmal ließ sich Pink von nichts und niemandem aufhalten, schnürte erneut den Doppelpack. Doch damit nicht genug: Andersson schloss eine herrliche Einzelleistung mit einem Linksschuss ins Kreuzeck ab. Und auch Pink war noch nicht satt, nach Vorarbeit von Maciejewski traf er zum dritten Mal an diesem Abend und zum 14. Mal in dieser Spielzeit. Ein Traumpass von Christopfer Cvetko erreichte Maciejewski, der den Ball flach im langen Eck versenkte. In der 83. Minute trug sich Cvetko dann selbst in die Schützenliste ein, sorgte mit dem 6:1 für den Schlusspunkt einer überzeugenden Leistung der Mannschaft.

“Freue mich, dass sich die Jungs selbst belohnt haben”

„Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, haben uns aber vom frühen Rückschlag nicht umwerfen lassen. Nach der Führung waren wir in der Spur, haben die Überzahl genutzt und am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen. Ich freue mich für die Jungs, dass sie sich selbst belohnt haben“, stellte Pacult zufrieden fest.

Schon am heutigen Mittwoch beginnt für die Klagenfurter die Vorbereitung auf die nächste Hürde in der 2. Liga. Am Sonntag ist mit dem Grazer AK ein Konkurrent im Kampf um den Relegationsplatz im Wörthersee-Stadion zu Gast.

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