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Zimmer mit gefälsch­ten Schecks bezahlt: Bank konnte Betrug noch verhindern

Völkermarkt – Betrüger buchten für einen längeren Zeitraum ein Zimmer in einer Frühstückspension. Dieses bezahlten sie mit einem gefälschten Scheck. Sie gaben vor, wegen Krankheit die Reise nicht antreten zu können und verlangten das Geld zurück. Die Überweisung konnte aber von der Bank gestoppt werden. 

 1 Minuten Lesezeit (127 Wörter)

Bisher unbekannte Täter buchten per Mail in einer Frühstückspension in Völkermarkt für einen längeren Zeitraum ein Zimmer. Dafür stellten sie zwei gefälschte Schecks mit Geldbeträgen in der Höhe von mehreren Tausend Euro aus.

Buchung storniert, Geld zurück

Nachdem der Unterkunftgeber der Schecks erhalten hatte, wollten die Unbekannten die Buchung aufgrund eines Krankheitsfalles aber wieder stornieren und verlangten vom Unterkunftgeber das Geld zurück zu überweisen. Dieser gab also eine Onlineüberweisung auf ein spanisches Konto in Auftrag.

Bank deckte Betrug rechtzeitig auf

Der Vorgang konnte aber noch rechtzeitig durch die Bank gestoppt werden, da bekannt wurde, dass es sich um gefälschte Schecks handelte. Der Unterkunftgeber erlitt durch entstandene Spesen einen Schaden von mehr als 100 Euro.

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