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Wirtschaft - Kärnten
© Pixabay/annawaldl

Familienfreundlicher Tourismus

Hotelbetrieb “Petschnighof” baut groß aus und um

Diex – Entstehen sollen 27 neue Familiensuiten, eine Familien-Wasserwelt mit verschiedenen Pools, ein großzügiger Wellnessbereich, eine Indoor-Spielewelt und ein neuer Empfangsbereich mit Bauernladen.

 2 Minuten Lesezeit (327 Wörter)

Zwei große Fördervorhaben des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF legte heute LHStv.in Gabv Schaunig dem Regierungskollegium zur Beschlussfassung vor – eines kommt aus dem Bereich familienfreundlicher Tourismus.

Hotel Petschnighof baut groß aus und um

“Wir als Familie Kitz betreiben das Familienresort Petschnighof seit zwölf Jahren als Hotelbetrieb. Wir möchten die aktuelle Krise nutzen, um mit unserer Investition ein positives Zeichen für Kärnten zu setzen und unser Angebot noch weiter zu verbessern“, so Gerwald Kitz. Entstehen sollen 27 neue Familiensuiten, eine Familien-Wasserwelt mit verschiedenen Pools, ein großzügiger Wellnessbereich, eine Indoor-Spielewelt und ein neuer Empfangsbereich mit Bauernladen.

30 neue Arbeitsplätze entstehen

„Wir arbeiten bei dem Bauvorhaben größtenteils mit Kärntner Firmen zusammen, verwendet werden regionale Rohstoffe. Die große Besonderheit unseres Projektes ist, dass durch unser Konzept das erste energieautarke Familienhotel entsteht. Wasser kommt aus der eigenen Quelle, geheizt wird mit Holz aus dem eigenen Wald und eine Photovoltaikanlage im sonnenreichsten Ort Österreichs ermöglichen Energieunabhängigkeit“, erklärt Kitz. 30 neue Arbeitsplätze entstehen im ganzjährig geöffneten Hotel, der KWF fördert das 6,5-Millionen-Euro-Projekt mit 975.000 Euro.

Unterstützung für familienfreundlichem Tourismus

„Die beiden Förderfälle, dir wir heute genehmigen konnten, stehen exemplarisch für die anhaltend hohe Investitionsbereitschaft der Kärntner Unternehmer“, so Schaunig. 645 Förderanträge von Kärntner Betrieben mit einem Fördervolumen in der Höhe von 26,1 Millionen Euro wickelte der KWF im Vorjahr ab. Ein Investitionsvolumen von fast 160 Millionen Euro wurde damit ausgelöst, rund 600 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen. „Besonders stark abgerufen wurde die Beratungsförderung, die wir im Vorjahr ganz rasch aufgesetzt haben, als klar wurde, dass das Abrufen der Corona-Bundeshilfen sehr komplex ist“, berichtet die Wirtschaftsförderungsreferentin. 6.590-mal wurde diese Förderung beantragt. Den gesamten KWF-Förderbericht für das Jahr 2020 brachte Schaunig heute gemeinsam mit dem KWF-Jahresabschluss in die Regierungssitzung ein. Nach der heutigen Beschlussfassung wird er an den Landtag übermittelt. Online ist er unter http://kwf.at abrufbar.

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