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Aktuell - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © LPD Kärnten

Drei Nigerianer ausgeforscht

Dealer verschluckte Kokain-Balls: Festnahme endete im Krankenhaus

Klagenfurt – Die Polizei konnte drei Dealer aus Nigeria in Klagenfurt festnehmen. Einer von ihnen verschluckte während der Festnahme vier Kokain-Balls. Er musste ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden. 

 1 Minuten Lesezeit (180 Wörter)

Schon am 19. Feber wurde ein 31-jähriger Nigerianer bei einem Drogen-Deal in Klagenfurt ertappt und festgenommen. Bei ihm konnten ein Mobiltelefon sowie Bargeld sichergestellt werden, dass offenbar von dem Suchtgiftverkauf stammte.

Daraufhin starteten die Beamten weitere Ermittlungen

Dabei wurde ein weiterer 41-jähriger Nigerianer ausgeforscht. Bei einer Hausdurchsuchung wurden in dessen Wohnung 22 „Balls“ voller Kokain, vier Mobiltelefone sowie einige hundert Euro Bargeld sichergestellt. Weiters konnte ihm nachgewiesen werden, dass er von Juni 2018 bis Anfang März 2021 rund 200 Gramm Kokain vertickt hatte.

Dealer verschluckte Kokain-Balls bei Festnahme

Letztendlich gelang es den Beamten, einen weiteren 40-jährigen Nigerianer auszuforschen, der sich illegal in Österreich aufhält. Während der Festnahme schluckte dieser Mann vier Kokain-Balls, die er in seinem Mund aufbewahrt hatte. Aus diesem Grund musste er nach der Festnahme ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden. Er wird nach der Behandlung in die Justizanstalt Klagenfurt überstellt. Auch ihm konnte der Verkauf von insgesamt 205 Gramm Kokain und 140 Gramm Heroin nachgewiesen werden.

Der erwirtschaftete Gewinn aus den Suchtgiftgeschäften beträgt mehrere tausend Euro. Auch die beiden anderen Dealer wurden in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.

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