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Leute - Villach
Noch bis 16. Mai macht der Foodtruck Halt am Nikolaiplatz um bedürftigen Menschen zu helfen.
Noch bis 16. Mai macht der Foodtruck Halt am Nikolaiplatz um bedürftigen Menschen zu helfen. © 5min

Foodtruck-Team

Schöne Geste: Kosten­lose Mahl­zeiten für Villacher in Not

Nikolaiplatz – Ab heute macht ein ganz besonderer Foodtruck Halt am Nikolaiplatz in Villach. Die Vereinsmitglieder von "children beyond the world® Austria" möchten mit ihrer Aktion hungernden Menschen eine kostenlose, warme Mahlzeit anbieten. Der Foodtruck ist noch bis 16. Mai in Villach.

 2 Minuten Lesezeit (285 Wörter)

Die Pandemie hat auch Kärnten nach wie vor fest im Griff. Kurzarbeit, Jobverlust, Unternehmenskonkurse und steigende Preise führen dazu, dass es auch in Kärnten immer mehr Menschen gibt, die sich keine warmen Mahlzeiten mehr leisten können. Daher startete der gemeinnützige Verein „children beyond the world® Austria“ das Projekt „Foodtruck“. Ab heute touren sie für ein halbes Jahr durch Österreich und verteilen kostenlos warme Mahlzeiten sowie Wasser und warme Getränke an hungernde Menschen.

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Das Essen wird frisch zubereitet und kann bis 16. Mai von Freitag bis Sonntag abgeholt werden.

Das Essen wird frisch zubereitet und kann bis 16. Mai von Freitag bis Sonntag abgeholt werden. - © 5min

Essensausgabe am Nikolaiplatz

Bis 16. Mai steht der Foodtruck am Nikolaiplatz mit dem Ziel bedürftige Menschen wieder satt zu machen und so eine Brücke in die Zukunft zu bauen. Später führt die geplante Route des Foodtrucks auch in die Steiermark, ins Burgenland, nach Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und nach Vorarlberg.

Wann und wo kann ich das Essen abholen?

  • Bis 16. Mai am Nikolaiplatz
  • Immer freitags bis sonntags, ab 12 Uhr

Speisen werden frisch zubereitet

Die Speisen werden frisch vor Ort nach einem – von Küchenchef Thomas Stöger fixierten – Speiseplan gekocht. „Was nicht verarbeitet werden kann, wird unverarbeitet direkt an die Bedürftigen weitergegeben“, heißt es seitens des Vereins. Die Essenszubereitung und -verteilung erfolgt durch ehrenamtliche Helferteams. Für das Projekt werden insgesamt mehrere Tonnen Lebensmittel gebraucht. „Dafür gibt es Kooperationen mit Wochen-, Bauern- und Großhandelsmärkten sowie Supermärkten und Einzelhandel für Spenden von überschüssigen Waren“, erklärt eine Sprecherin des Vereins. Fehlende Produkte werden mithilfe von Spendengeldern zugekauft. Diese fließen zu 100 Prozent ins Projekt. Mehr dazu hier.

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