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Leben - Kärnten
Archivfoto: Rutter im September 2020 bei einer Autokorso-Demonstration in Klagenfurt
Archivfoto: Rutter im September 2020 bei einer Autokorso-Demonstration in Klagenfurt © KK

Attest statt FFP2-Maske

Verhandlung vertagt: Rutter erschien “oben ohne” vor Gericht

Wien & Kärnten – Eigentlich hätte Martin Rutter sich am heutigen Freitag vor dem Wiener Gericht verantworten sollen. Doch die Verhandlung musste vertagt werden. Grund: Der Aktivist erschien maskenlos zum Prozess. 

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Am heutigen Freitag, dem 30. April 2021 hätte sich der Kärntner Aktivist Martin Rutter wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt am Wiener Landesgericht für Strafsachen verantworten sollen. 5 Minuten hat berichtet.

Gerichtsverhandlung vertagt

Allerdings musste die Gerichtsverhandlung vertagt werden. Wie mehrere Medien berichten, habe Rutter sich geweigert eine FFP2-Maske im Gerichtsgebäude aufzusetzen. Stattdessen habe der Aktivist ein Attest über eine Maskenbefreiung vorgelegt. Der zuständigen Richterin genügte dies nicht, sie vertagte den Prozess.

 

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