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Wirtschaft - Klagenfurt
Die Vorstände Klaus Einfalt und János Váczi blicken auf 111 Jahre SW Umwelttechnik.
Die Vorstände Klaus Einfalt und János Váczi blicken auf 111 Jahre SW Umwelttechnik. © SW Umwelttechnik

SW Umwelttechnik

Kärntner Familien­unter­nehmen feiert 111-jähriges Bestehen

Klagenfurt – SW Umwelttechnik feiert Jubiläum! Im Mai vor 111 Jahren wurden am Standort in Klagenfurt die ersten SW-Produkte hergestellt. 

 3 Minuten Lesezeit (368 Wörter)

“Zu Beginn unserer Unternehmensgeschichte stand die Verbesserung der Kärntner Infrastruktur im Fokus, in den 90er Jahren erschlossen wir den ungarischen Markt, heute bietet uns Rumänien im Bereich des Infrastrukturaufbaus das größte Potenzial”, weiß Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied des Kärntner Familienunternehmens SW Umwelttechnik. Das börsenotierte Unternehmen entwickelt und produziert Beton-Produkte, die über und unter der Erde eingesetzt werden: Von Rohren für die Kanalisation über Großbehälter für den Straßenbau bis hin zu Wänden, Trägern und Stützen für den Wohn- und Hochbau. 2021 feiert das Kärntner Familienunternehmen nun sein 111-jähriges Bestehen.

2020 unter den erfolgreichsten Geschäftsjahren

Das Jubiläum fällt in global ungewöhnliche Zeiten, für SW Umwelttechnik war 2020 allerdings nicht das erste Ausnahmejahr. „In Folge der Lehmankrise haben wir das Unternehmen stark verschlankt und wichtige Adaptionen vorgenommen, die uns anpassungsfähig und flexibel gemacht haben. Das kommt uns auch aktuell zugute“, so Einfalt. “2018, 2019 und 2020 waren die drei erfolgreichsten Geschäftsjahre seit Bestehen unseres Unternehmens. Dass wir mit diesem Erfolg in unser Jubiläumsjahr gestartet sind, ist ein freudiger Umstand und nicht zuletzt der Verdienst unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit hohem Einsatz den Auf- und Ausbau der Infrastruktur in Österreich, Ungarn und Rumänien mitgestalten.”

Rückblick

Die Anfänge von SW Umwelttechnik gehen auf die beiden Namensgeber Baumeister Josef Stoiser und Architekt Karl Wolschner zurück, die 1910 eine Kunststeinfabrik am heutigen Standort in der Klagenfurter Bahnstraße übernahmen. Die langjährige Geschäftsführerin Maria Rothmüller leitete das Unternehmen erfolgreich fast vier Jahrzehnte, ehe Ende der 1950er Jahre eine Zersplitterung des Betriebs unvermeidbar wurde. Sohn Karl Wolschner jun. führte das Unternehmen in den Folgejahren mit Innovationen wie dem Naturbaustoff SW Span wieder zum Erfolg.

Aufbruch in den Osten

Bernd Wolschner und Heinz Wolschner wagten in nächster Generation einen entscheidenden Schritt: Mit der Übernahme ungarischer Werke ab 1990 gelang die Expansion in den Osten. Seit 2001 ist das Unternehmen auch in Rumänien tätig. “Zum Jubiläum möchte ich einmal mehr allen unseren langjährigen Wegbegleitern, Kunden und Geschäftspartnern danken, die mit uns von unseren neun Werken aus daran arbeiten, die Standortattraktivität in CEE zu erhöhen“, betont Einfalt.

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