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Wirtschaft - Kärnten
© Büro LR.in Schaar

Im Alpen-Adria-Raum:

Kärnten als Drehscheibe für wichtige Innovationen

Kärnten – Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes zwischen dem Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung (IUG) und dem Land Kärnten, wird versucht, die Umsetzung von gesellschaftsrelevanten Innovationen in Kärnten zu fördern.

 2 Minuten Lesezeit (312 Wörter)

Darüber hinaus werden konkrete Empfehlungen für relevante Stakeholder aus Gesellschaft, Politik, öffentlicher Hand und Wirtschaft abgeleitet werden. „Ausgangspunkt der Zusammenarbeit ist das erfolgreiche, gerade abgeschlossene Interreg-Projekt SIAA (Social Impact for the Alps Adriatic Region). Die gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Methoden sollen nun für den Standort Kärnten weiter genutzt werden“, so Gesellschaftsreferentin Landesrätin Sara Schaar. 

Probleme wurden bereits identifiziert

Im Projekt SIAA, welches von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt als „Lead Partner“ mit sechs Partnern aus Südtirol, Friaul-Julisch Venetien, dem Veneto und Kärnten von 2018 bis April 2021 umgesetzt wurde, konnten bereits die größten gesellschaftsrelevanten Problemfelder und Themengebiete der Region identifiziert werden: demografischer Wandel (Überalterung der Gesellschaft, Migration), Daseinsvorsorge und Lebensqualität (Arbeit, Bildung, Zivilgesellschaft), Nachhaltigkeit als Beitrag zum Klimawandel und alternative Formen der Zusammenarbeit. „Diese Themengebiete werden nun, entlang der Social Development Goals (SDGs) und in Abstimmung mit dem Land Kärnten, weiterbearbeitet“, so Schaar.

Basis für neue Beschäftigungs- und Erwerbsmöglichkeiten

Wichtig ist der Gesellschaftsreferentin, dass mit dem Projekt Social Innovation Lab Carinthia (SILC) ein kollektives Bewusstsein für gesellschaftliche Probleme in der Alpen-Adria-Region geschaffen und innovative Lösungen entwickelt werden. „Soziale Innovationen können wichtige Beiträge zur Bewältigung dieser gesellschaftlichen Probleme im Alpen-Adria-Raum leisten. Gleichzeitig sind sie die Basis für neue Beschäftigungs- und Erwerbsmöglichkeiten“, ist der Leiter des IUG Schwarz überzeugt.

Offene Denkwerkstatt

Das bereits im SIAA-Projekt bewährte Format des Ideenwettbewerbs wird auch im SILC-Projekt weitergeführt. Der Call zur Ideeneinreichung folgt im Juni. „Die besten zehn bis 15 Projektideen werden von einer Jury ausgewählt und die Projekteinreicherinnen und – einreicher in weiterer Folge bei der Detailausarbeitung ihrer Idee – bis zum Geschäftsmodell – unterstützt“, so Schwarz. Neben einem Trainingsprogramm und begleitendem Projektcoaching wird es im SILC-Projekt, das bis Ende April 2022 läuft, auch eine offene Denkwerkstatt geben, die einen Zugang für Interessierte ermöglichen soll.

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