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Leben - Klagenfurt
© Bergrettung Kärnten

Ausbildungswochenende

Suchhunde­teams trainerten beim Koschuta­haus für den Ernstfall

Ferlach – Nach COVID-bedingtem Ausfall des Winterkurses konnten sich die Lawinen- und Suchhundeteams der Bergrettung Kärnten endlich wieder zu einem Ausbildungswochenende versammeln. Im Steilgelände rund um das Koschutahaus wurde von Freitag bis Sonntag die “Sommersuche” trainiert und bei den Hunden gefestigt.

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Man trainierte mit den Hundeteams die Personensuche in schwierigem Gelände, um den Ernstfall auch möglichst real zu simulieren. “Unsere Hundeführer sind ausgebildete Bergretter und somit auch in der Lage, alleine mit dem Hund im steilen und hochalpinen Gelände effizient und professionell zu arbeiten”, erklärt Leo Salcher, Ausbildungsleiter des Kurses.

Schulung und Nutzung von GPS-gestützten Systemen

Besonderes Augenmerk wurde beim Kurs auch auf Schulung und Nutzung von GPS-gestützten Systemen gelegt. “Die Technologie erlaubt es, die Suchrouten der Teams, also einzeln von HundeführerIn und Hund bei entsprechendem Datennetz in Echtzeit an die Einsatzzentrale zu übertragen und damit den Suchverlauf ständig zu überwachen und gegebenenfalls auch zu verändern”, heißt es seitens der Ausbilder. Am Kurs nahmen 19 Suchhundeteams aus zehn Ortsstellen der Bergrettung Kärnten teil.

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