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Flammen-Inferno bei Einfamilienhaus: 78 Florianis kämpften gegen das Feuer

Aus bisher unbekannter Ursache brach Freitagfrüh, 15. Dezember 2023, bei einem Einfamilienhaus ein Brand aus. Verletzt wurde zum Glück niemand.

von Janine Ploner
1 Minute Lesezeit(209 Wörter)

Der Brand dürfte gegen 1 Uhr nachts auf der Terrasse ausgebrochen sein. In der Folge griff das Feuer auf die Fassade und anschließend auf den Dachstuhl über. Die Feuerwehren Lannach, Blumegg, Stainz, St. Josef, Hötschdorf, Oisnitz-Tobisegg, Mooskirchen und die Betriebsfeuerwehr Magna, standen mit 78 Kräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz.

Mehrere Stunden im Einsatz

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden bis schließlich am frühen Morgen „Brand aus“ gegeben werden konnte. Verletzt wurde niemand. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist noch unklar. Die Brandursache wird bereits ermittelt. Wie hoch der Schaden sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. „Zu Spitzenzeiten standen drei Atemschutztrupps gleichzeitig im Einsatz, weswegen die FF Oisnitz-Tobisegg und die FF St. Josef als Atemschutzreservetrupps alarmiert wurden. Insgesamt kamen sieben Atemschutztrupps zum Einsatz. Die leeren Atemschutzflaschen wurden vor Ort aufgefüllt“, heißt es in einem Einsatzbericht der Feuerwehr.

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Familie psychologisch betreut

Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindert werden. Die betroffene Familie wurde durch das Kriseninterventionsteam psychologisch betreut. Am Wohnhaus entstand erheblicher Schaden, die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen der Polizei. Das Rote Kreuz war mit einem RTW als Absicherung der eingesetzten Einsatzkräfte vor Ort.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 15.12.2023 um 10:24 Uhr aktualisiert

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