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Alkohol am Steuer: 18 Lenker sind ihren Führerschein los

Alkohol am Steuer: 18 Lenker sind ihren Führerschein los

Rund 90 steirische Polizei führten am 15. Dezember intensive Kontrollen im gesamten steirischen Straßennetz durch. Das Resümee: 615 Verwaltungsanzeigen, 193 Organmandate, 31 Alkoholanzeigen.

von Tanja Janschitz
1 Minute Lesezeit(229 Wörter)

„Statistisch gesehen ereignen sich im Monat Dezember die meisten Alkoholunfälle mit Personenschaden. Im Dezember 2022 waren dies fast 14 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden. Ursache dafür ist der erhöhte Alkoholkonsum bei Weihnachtsfeiern und Christkindlmärkten“, weiß Einsatzleiter Oberst Kurt Lassnig. Um diese Unfälle einzudämmen, hat sich die Landesverkehrsabteilung (LVA) Steiermark deshalb dazu entschlossen, im Dezember verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktionen durchzuführen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Alkoholkontrollen im Straßenverkehr.

Geschwindigkeit und Alkohol

„Die dabei festgestellten Alkoholübertretungen zeigen, dass unsere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich sind“, so Lassnig weiter. Bei 1.908 durchgeführten Alko-Vortests kam es in 47 Fällen zu einem Alko-Test. 18 Personen musste dabei der Führerschein vorläufig abgenommen werden. Weitere 13 Personen lenkten ihr Fahrzeug mit bzw. mehr als 0,5 Promille. Sie werden angezeigt. Insgesamt wurden 615 Übertretungen angezeigt. Ein Großteil davon wegen überhöhter Geschwindigkeit (480). Die Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes, Telefonieren am Steuer und sonstigen Übertretungen inkludiert.

193 Organmandate

193 ausgestellte Organmandate sind ebenso zum Großteil (101) auf Geschwindigkeitsübertretungen zurückzuführen. Die Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes (10), Telefonieren am Steuer (14) und sonstigen Übertretungen (68) zählen zusammengefasst dazu. „Ziel ist es, das Bewusstsein für verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu erhöhen und die Alkoholunfälle durch eine deutlich spür- und wahrnehmbare Kontrolltätigkeit der Verkehrspolizei zu senken“, meint der Einsatzleiter abschließend dazu.

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