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Möbel unangemeldet importiert: Österreicherin muss 30.000 Euro blechen

Rund 30.000 Euro Nachzahlung und eine Strafe wurden einer oberösterreichischen Unternehmerin verhängt. Sie hatte Baumaterialien und Möbeln illegal eingeführt.

von Sabrina Tischler
1 Minute Lesezeit(158 Wörter)

Im Rahmen einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt Österreich wurde bei einer oberösterreichischen Unternehmerin festgestellt, dass sie Baumaterialien sowie Möbel im Wert von 100.000 Euro aus Serbien nach Österreich ohne entsprechende Verzollungsnachweise einführen ließ. Sie wurde nun zu Nachzahlungen und einer Strafe verurteilt.

Keine Zollabgaben entrichtet

Die Strafsachenstelle des Zollamts Österreich führte entsprechende Ermittlungen durch und lud die Frau zur Einvernahme. Laut ihrer Darstellung ging sie davon aus, dass die Zollabgaben bereits entrichtet worden seien. Die verschiedenen Lieferanten hätten sich der zollrechtlichen Angelegenheiten annehmen sollen. Bei der Einfuhr der Waren passierten sie die Grenzzollämter jedoch ohne Zollanmeldung der Waren, auch in Österreich wurde keine Verzollung durchgeführt.

30.000 Euro Nachzahlung

Auf die Unternehmerin kamen nun die Nachzahlung der Abgabenschuld bestehend aus 4.000 Euro Zoll, 20.000 Euro Einfuhrumsatzsteuer sowie Verzugszinsen zu. Außerdem wurde ein Finanzstrafverfahren gegen sie eingeleitet und mit einer Geldstrafe in Höhe von 4.000 Euro abgeschlossen.

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